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Buch: Auslaender Rein
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Es ist einige Zeit vergangen seit meinem letzten Eintrag, und es ist auch einiges passiert....

Eins steht jetzt endg?ltig fest: Ich werde im Sommer nicht mit Yun nach Amerika fliegen, da es Konflikte gibt mit ihrem Visum nach China. Hm, dann h?tte sich das ja zwangsl?ufig gekl?rt....
Ich hoffe einfach mal, dass dieses "Sommercamp" in Beijing gut wird... auch wenn es bestimmt nicht so wird wie letztes Jahr.

Gestern Nacht hatte ich ein langes tolles Gespr?ch mit Qing, Geplauder ?ber alte Zeiten, Dinge, die einem im Leben passieren, Liebe, Schule, Beruf, Leute...einfach toll. Oh, die Fotofunktion vom MSN Messenger ist ?brigens ganz praktisch!


Ich habe gemerkt, dass es mich wohl immer noch nicht ganz kalt l?sst, obwohl ich es dachte...hm, als ich die Worte las, merkte ich, wie mich etwas durchfuhr...Aber ich denke, dass es nicht so schlimm ist. Es l?sst allm?hlich nach, oder nicht? Doch..
9.5.05 23:29


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Wenn mich andere fragen, wie es mir ginge, ist meine Antwort meist "gut" oder "geht so", "neutral".
Ich bin momentan an einem Punkt angelangt, wo mir eigentlich alles egal ist. Vielleicht merkt man es mir nicht an, weil ich die Anforderungen, die man mir stellt, Schule, Fahrschule, noch ganz passabel bew?ltigen kann. Aber dies geschieht eigentlich nur noch aus dem Antrieb vergangener Tage heraus; es ist wie beim Tr?gheitsgesetz: Eine Kraft, die fr?her angewandt wurde, bewirkt, dass das einmal in Bewegung Gesetzte immer noch in derselben Bewegung verharrt. Doch, dass mir eigentlich alles gleichg?ltig geworden ist, merke ich daran, dass von meiner Seite aus keinerlei Motivation mehr kommt. Zivildienst, Studium, Beruf, ?ber keines dieser Dinge habe ich mir ernshaft Gedanken gemacht. Aber irgendwann kommt es, und ich bezweifle, dass ich, wie bei den Klausuren,die ich einfach nur noch durchlaufe, auch durch all dieses einfach so durchkomme.
Die einzigen Orientierungspunkte in meinem Leben sind momentan Dinge, die mir Spa? machen, Unterhaltung. Filme, Musik, meine Ferienpl?ne, Treffen mit Freunden. Dies sind die Dinge, zu denen ich schaue, die Ziele in der nahen Zukunft bilden, auf die ich mich "vorbereite".
Dazu geh?ren auch Gespr?che mit Personen, die das Ziel eines jeden Tages bilden, auf die ich f?rmlich den ganzen Tag lang warte. Bin ich am Ende doch unbewusst abh?ngig geworden? Von einer Person? Oder ist dies nur ein weiterer, austauschbarer Punkt zum anvisieren, um irgendeinen Halt zu finden? Eine leere Fiktion von einem Halt?
10.5.05 23:55


Heute war ein - anstrengender Tag. Um 10 Uhr fings an mit Hauptproben zu dem Theaterst?ck Die R?uber, das wir ?bern?chste Woche in der Schule auff?hren. Entgegen meiner Erwartungen dauerte das ganze mit allem drum und dran 6 einhalb Stunden. Dennoch bin ich alles andere als zuversichtlich, was unsere Auff?hrungen betrifft. Die Leute k?nnen zum gr??ten Teils ihren Text immer noch nicht, die Kost?me sind ?berhaupt noch nicht ausget?ftelt, das Inventar schreit nach Kinderspielzeug, das B?hnenbild ist die reinste Katastrophe, abgesehen von der "originellen" B?hne an sich.

Um 16:30 war es dann auch schon zu sp?t um nach Ddorf zu fahren, und da Onnen sowieso etwas erk?ltet ist, haben wir uns dann gemeinsam bei ihm Fight Club angeschaut. Ich hatte vorher nur sehr oberfl?chlich von dem Film geh?rt, und hatte eine vollkommen falsche Idee vom Inhalt. Ich muss gestehen, dass es seit einiger Zeit wieder ein amerikanischer Film ist, der mal nicht der ganzen Einheitsmatsche angeh?rt. Konnte mich ?berzeugen, der Film...

Schlie?lich noch bis 20:00 bei ihm rumgehangen, und dann nach Hause. Davor noch in die Videothek, dort zwei DVDs ausgeliehen: Aragami und Avalon. Auf den letzteren Film bin ich durch eine Website ?ber Ghost In The Shell aufmerksam geworden, da er vom selben Regisseur, Mamoru Oshii stammt, auch wenn in diesem Film westliche Darsteller die Rollen ?bernehmen. Bin mal gespannt.

Insgesamt war ich heut 12 Stunden au?er Haus, was schon anstrengend war. Naja.
14.5.05 22:14





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