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Es spielt sich oft soviel ab in meinem Kopf, dass ich garnicht dazu komme die Gedanken niederzuschreiben, da w?hrend dem Prozess des Schreibens sie sich schon wieder ver?ndern. Daher bleibt vieles unnotiert...


Heute hat mir ein V?glein von Origami gezwitschert...und ich muss sagen, es hilft tats?chlich. Es lenkt ab, beruhigt, besch?ftigt, und man hat ein Erfolgsgef?hl. Bisher habe ich 4 kleine Werke vollbracht: Einen Becher, ein Dampfschiff, einen Kranich und einen Shuriken (=japanischer Wurfstern).
4.6.05 01:17


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4.6.05 22:42


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4.6.05 23:41


Zitat des Tages:
Achtung: Frau B ist in Deutschland! Es tut mir sehr leid :-D
- Oink SaysMr Pigg


Starry starry night...

In einer wundersch?nen, sternenklaren Nacht, sitze ich im abgedunkelten Raum, den astralen Kl?ngen aus den aufsteigenden T?ren des Herrn Mojo im fernen Westen lauschend, und sp?re einen Hauch von Leere. Die Zeit steht einen Moment lang still. Die Arbeit dieses Jahres ist verrichtet, was noch ansteht, ist die Ernte.

Doch unter ebendiesem Sternenhimmel geschehen Ver?nderungen, von denen dieser kleine Ort in Zeit und Raum keine Beeinflussung erf?hrt. Die Dinge ver?ndern sich, aus Gl?ck wird Ungl?ck wird Akzeptanz, und vielleicht wieder Gl?ck.
Die K?he legen sich schlafen, und tr?umen von Wolken, weit weit weg. Unterdessen bereiten sich Romeo und Julia auf ihren Auftritt vor. Sie wissen, dass eines Tages ein anderes St?ck aufgef?hrt wird, doch bis dahin wollen sie ihre Rollen gut spielen. Der gefallene Sonnengott verabschiedet sich ein letztes mal in ewiger Umarmung von seiner Verlobten, bevor er ins Exil geht, um in der Meditation seinen rechten Pfad wiederzufinden. Er wei?, dass er auf sich allein gestellt ist, denn seine Kriegsherren sind schon seit langer Zeit in die Ferne gezogen, ohne jemals zur?ckzukehren.

Ein Schatten zieht durch die Lande. Es ist der Schatten des Tieres, welches ungesehen umherschleicht und seine Beute doch mit so m?chtigen Z?hnen rei?t, Mensch und Tier.

?ber allem, ungesehen und unbemerkt, l?sst ein einsamer Stern eine Tr?ne zu Erden fallen.

Doch das Ende, mein einziger Freund, k?ndigt sich schon f?r bald an.
Und so folgen wir dem Ruf des blauen Busses.
15.6.05 01:22


Tr?nen liefen ?ber ihre Wangen. Tr?nen der Wut, Tr?nen der Hilflosigkeit. Es war einfach zu viel. Wieso hat sie nicht gehandelt, bevor es zu sp?t war? Nein, noch war es nicht zu sp?t. Sie wischte sich mit dem Handr?cken ?ber das Gesicht und l?chelte. Sie fasste einen Entschluss.

Es war sp?t, als er heim kam. Leise schlich er ins Haus, um sie nicht aufuzuwecken. Denn sie sollte nichts davon mitbekommen. Er stellte das Paket auf den Tisch, dabei bemerkte er einen Zettel. Er z?ndete eine Kerze an und la?.

Stille. Der k?hler Abendwind, der durch ein offenes Fenster hereinwehte, spielte mit den Vorh?ngen, und die Flamme tanzte fr?hlich auf der Kerze. Ihr roter Schein fiel auf einen Brief.

"Wenn du diesen Brief liest, bin ich bereits an einem entfernten Ort. Ich halte es nicht mehr l?nger aus. Wie konntest du mir das nur antun...Alles habe ich bisher auf mich genommen, im Stillen ertragen. Aber es wurde niemals besser, nur noch schlimmer. Wie konntest du mich alleine lassen? Wie konntest du mich blo? anl?gen? Ich wei?, dass du heute weg warst. Das ist es also, was du darunter verstehst, unter einer Beziehung. Hoffentlich habt ihr euch am?siert. Es gibt keinen Grund mehr f?r mich, weiter an deiner Seite zu bleiben.
Ich frage mich, ob du jemals Liebe empfunden hast."


Direkt daneben lag eine Karte, in der gleichen Farbe wie die Verpackung des Paketes.

"Guten Morgen Schatz!
Ich wei?, ich habe mich in letzter Zeit sehr schlecht verhalten, dir gegen?ber. Wir haben uns immer weiter voneinander entfernt, und das hat mir gro?e Sorgen bereitet. Doch ich m?chte nicht, dass es kurz vor deiner Abreise so endet.
Wei?t du noch, wie du immer meintest, dass ich dich nicht verstehen w?rde? Ich m?chte dich verstehen, wollte dir einmal etwas schenken, das dir gef?llt. Deshalb hatte ich eine Freundin gebeten, mit mir zu kommen, damit sie mir als Angeh?rige des weiblichen Geschlechts dabei helfen konnte, das richtige f?r dich auszuw?hlen. Es war nicht einfach, das kannst du mir glauben. Umso mehr hoffe ich, dass es dir gef?llt. Nat?rlich konnte ich dir gestern noch nichts davon erz?hlen, schlie?lich sollte es ja eine ?berraschung werden. Ich hoffe, dass sie gelungen ist und dass du mir wegen der ganzen Geheimnistuerei nicht b?se bist.
Ich w?nsche dir alles alles Gute auf deiner Reise und hoffe dich sobald wie m?glich wieder bei mir zu haben!"





15.6.05 16:03


Wenn der Himmel klar ist, und man dennoch Regentropfen auf der Haut sp?rt, dann ist es, als w?rden die Sterne weinen.
16.6.05 23:42


Irgendwie habe ich immer ziemlich merkw?rdige Tr?ume.

Soweit ich mich erinnern kann, hatte ich letzte Nacht zwei Tr?ume.

Der erste spielte sich in einem k?niglichen Garten ab, ich glaube der Garten erinnerte mich ein wenig an den Gro?en Garten in Hannover.
Jedenfalls ging es darin um eine Flucht mit einer Prinzessin, oder sowas. Jedenfalls war sie wohl mit einem Prinzen, Offizier, blah verlobt (?), mochte ihn aber nicht. Vielleicht war es aber auch gar nicht so, sondern der Prinz, Offizier war einfach nur b?se, dass die Prinzessin mit mir dort entlanglief.
Jedenfalls, hat man sich entschlossen, w?hrend eines Festes mit einem Boot auf einem kleinen Flu? zu fliehen, der neben dem Garten entlangflo?. Die Uhrzeit betrug zu dieser Zeit ungef?hr 19:20, das gro?e Feuerwerk sollte um 20:00Uhr stattfinden (fragt nicht warum, aber ich hatte wie immer meine Digitaluhr dabei). Also schlenderte ich mit der Prinzessin neben mir in Richtung eines Irrgartens, hinter dem der Flu? entlang floss. Leider stand der Prinz, Offizier blah vor diesem Irrgarten, und sagte uns, dass wir rechtzeitig um 20:00 Uhr zum Feuerwerk wieder zur?ckkommen sollten. Nat?rlich, wir antworteten, dass wir sicherlich bis dahin zur?ck sein w?rden. Ich hatte schon eine dunkle Vorahnung, dass er etwas von der Flucht geahnt h?tte. Es w?rde ziemlich gef?hrlich werden, wenn man Bogensch?tzen auf uns ansetzte, w?hrend wir langsam mit dem Boot den Flu? runterfuhren. Und tats?chlich, kurz bevor wir auf das Boot steigen wollten, erschien auch schon ein Bogensch?tze. Merkw?rdigerweise war es nur einer, aber im n?chsten Augenblick erschienen von ?berall her Soldaten. Es kam zum Kampf. Schwert gegen Schwert. Alles ging dann sehr schnell, und meine Erinnerungen daran sind auch nicht mehr so stark.
Auf jeden Fall gab es zwischen mir und dem Vater der Prinzessin (m?sste eigentlich dann der K?nig sein, oder? es war ein Mann gegen 50, nicht ohne Gewichtsprobleme). Aus irgendeinem Grunde k?mpften wir dann mit jeweils einem B?ndel Radieschen! Oder nur er tat es, ich wei? es auch nicht mehr so genau. Also k?mpften wir in den G?ngen des Irrgartens mit Radieschen. Irgendwie hatte ich den Kampf dann gewonnen, was irgendetwas mit dem Programm Microsoft Word zu tun hatte.
Im ganzen Get?mmel ging mir die Prinzessin verloren. Dann sah ich alles auf einmal von oben, und alles hatte eine klassische SNES RPG Grafik. (Harvest Moon?). Ich hatte links oben eine LP anzeige, und da meine LP nicht voll war, machte ich mich auf die suche nach Nahrung. Da kam ich an einem Wagen mit Reis vorbei. Ich a? jedoch soviel, dass meine LP nicht stieg, sondern die maximal LP auch noch sank und ich mich f?r drei Sekunden nicht bewegen konnte. Danach stieg die maximal LP jedoch wieder auf normale h?he an, und ich war komplett geheilt.

Der n?chste Traum war auch sehr sehr merkw?rdig. Es ging um den Amerikaaustausch nach Naperville. Ich nahm ein zweites mal daran Teil. Nat?rlich wohnte ich wieder bei Taylor, aber es war schon so lange her, dass sich einiges bei ihm ver?ndert hatte. Zum Beispiel war Jackson, ihr Hund, nicht mehr da, stattdessen hatten sie zwei sehr sehr junge Hunde, die st?ndig den Kuchen im untersten Fach des K?hlschranks fra?en. Und die Eltern...als sie am ersten Tag meiner Ankunft abends nach Hause kamen, erschienen sie mir viel ?lter, als ich sie in Erinnerung hatte. Vor allem Taylors Mutter...Oh, ich wunderte mich auch wo sein Bruder war, denn er h?tte ja schon seine Graduation hinter sich haben m?ssen, und nun Ferien. War er etwa schon weg, auf nem College? (Das w?re nat?rlich schwachsinnig gewesen, wie kann er auch nach der Graduation direkt auf ein College gehen) Nein, Taylor sagte zu mir, dass er bei seiner ART CLASS war.
Irgendwie bestanden die Teilnehmer dieses Austausches jedoch nicht nur aus Sch?lern unserer Schule, sondern aus ganz Deutschland. Denn wir bekamen an dem Nachmittag unserer Ankunft einen Anruf von einem M?dchen, das ebenfalls am Austausch teilnahm. Sie rief von dem Haus ihrer Austauschsch?lerin aus an. Irgendwie wusste ich einiges ?ber sie, oder hatte einfach nur eine Vorahnung. Als ich sie fragte, ob sie Linda hie?e, Chinesin war und aus Heidelberg kam(! Irgendwie war ich in dem Augenblick davon ?berzeugt, dass Linda aus Heidelberg kam?! Muss wohl irgendwie mit Qing zusammenh?ngen...Und mit der Tatsache, dass mir noch gesagt wurde, sie wohne au?erhalb Frankfurts...naja, Heidelberg ist irgendwie SCHON ausserhalb Frankfurts :P). Aber sie hie? nicht Bai, sondern irgendwie anders. Oh, und sie sah auch ganz anders aus als die Linda die ich kenne. Woher ich wusste, wie sie aussah, obwohl ich nur mit ihr telefonierte? Das war auch wieder eine Sache, die mir erst als ich wieder wach war so richtig bewusst wurde. Es war wie in einem Film, ich sah immer wieder im Wechsel aus meiner 1. Person Sicht, dann jedoch auch wieder wie sie mit ihrerer Austauschsch?lerin auf einem Bett hockten und telefonierten. Der Inhalt des Gespr?chs war, dass ihr langweilig war, und sie angeblich mit der Austauschsch?lerin nicht zurecht kam. Ich sagte ihr dann, dass sie ganze zwei(vier?) Wochen mit ihr verbringen werden w?rde, und sie deshalb etwas zusammen unternehmen sollten. Ansonsten w?rde der Aufenthalt ziemlich schlecht werden. Die Unterhaltung zog sich hin...schlie?lich konnte man sowohl Taylor als auch ihrer Austauschsch?lerin ansehen, dass sie sich langweilten. Da hab ich dann versucht zu einem Ende zu kommen. Irgendwie ist mir das dann auch gelungen.
Als jedenfalls alle der Familie Wolf zur?ckkamen, waren es viel mehr Leute, als es urspr?nglich tats?chlich in seiner Familie gab. Ich konnte mir nicht erkl?ren woher sie kamen, oder wer sie waren.

Danach ist nur noch alles sehr (noch) verwirrend(er) und verschwommen in meinem Kopf...

Kann man Verantwortung f?r seine Tr?ume ?bernehmen? Ich denke nicht, oder?
18.6.05 13:12


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